Unterstützte Kommunikation: »Man kann nicht nicht kommunizieren!« (Watzlawick)

Ausgehend von diesem Gedanken begreifen wir in der Stiftung Waldheim Angebote und Maßnahmen der »Unterstützenden Kommunikation« als wichtigen Baustein in der Begleitung von Menschen mit Behinderung. Der Grund ist einleuchtend, denn ein Großteil dieser Personen gehört zum Personenkreis der kaum- oder nichtsprechenden Menschen. Diese brauchen unsere unterstützenden Angebote.

 

 

Unterstützte Kommunikation meint im engeren Sinne alternative oder vereinfachte Mitteilungsarten als Ersatz oder Ergänzung zur Lautsprache. Sie zielt auf die Erweiterung der kommunikativen Fähigkeiten der betroffenen Personen im Alltag, um Wünsche, Bedürfnisse und Gefühle besser mitteilen zu können. Ihnen soll so mehr Teilhabe am täglichen Leben und mehr Einfluss auf ihre Umwelt ermöglicht werden.

Womit arbeiten wir?

 

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